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Fachverband des SBK? / Skalierungen von NANDA Konzepten / Schulungen / Praxisberichte

Es ist endlich Sommer und die Temperaturen klettern langsam an die 35 Grad. Trotzdem nehmen 40 Personen an dem August Netzwerktreffen am Careum in Aarau 2012 teil. Wie immer könnt ihr die Präsentationen als pdf Dateien (siehe unten) herunterladen. Ein wichtiger Diskussionspunkit ist die Frage ob das Netzwerk ein Fachverband des SBK werden soll. Dazu bitte ich euch den Fragebogen auszufüllen. Der SBK macht entsprechende Vorgaben die wir erfüllen müssen. So ist eine mindest Zahl an SBK Mitgliedern für eine Fachgruppe notwendig (ca. 80 - 130).  Deshalb bitte ich euch den Fragebogen (in Entwicklung) vollständig auszufüllen, erst dann kann ich die notwendigen weiteren Schritte mit dem SBK planen. 

 

Einladung vom 14.08.12

 

Allgemeines

 

Bitte helft mit, die Adressliste des Netzwerks aktuell zu halten: Teilt mir bitte mit, wenn sich eure Adresse ändert oder ihr nicht mehr an Informationen rund ums Netzwerk interessiert seid.

Ergänzt bitte eure persönlichen Angaben in der Netzwerkliste. Das Kennwort zum Öffnen habt ihr mit dem letzten mail erhalten. Gebt bitte an welche Software ihr für die elektrische Pflegedokumentation einsetzt oder einsetzen möchtet. Diese Daten werde ich in der Netzwerkliste aktualisieren. Sinn ist es, den Austausch unter AnwenderInnen gleicher Systeme zu erleichtern.

 


 

1. Vortrag:

 Sabina Hofer, Stationsleitung med. soH AG, Standort Bürgerspital Solothurn     mail an Frau Hofer     

  • Berichtet über die Erfahrungen mit der elektronische Pflegedokumentation WiCare|Doc seit 2008
  • Pflegeprozess im WiCare|Doc 
  • Auswirkungen auf Pflege- und Dokumentationsqualität
  • Nutzen für die Praxis
  • Ausblick und Entwicklung
  • Fazit


Präsentation hier klicken   Nutzen und Qualität der elektronischen Pflegedokumentation_WiCareDoc.pdf

 


 

2. Vortrag:

Dr. Christian Heering, Qualität und Entwicklung Pflege, Felix Platter Spital Basel     mail an C. Heering

Schon seit längerem wird versucht, standardisierte Pflegesprachen in einer Weise einander zuzuordnen, dass damit die Pflegebedarfe, die Pflegeziele und auch die Pflegemassnahmen als eine Art konsekutiver Algorithmus in elektronische Systeme eingebaut werden können. Dass dies im Grundsatz möglich ist, zeigen Unterfangen wie NNN oder LEPWAUU. Allerdings leidet dieser Ansatz an einer grundsätzlichen, taxonomisch begründeten Schwäche ....

Präsentation hier klicken  NANDA_Skalierung_Heering.pdf


 

3. Vortrag:

 

Karin Gäumann-Felix, BScN Lehrperson Höhere Fachschule Pflege BZ-GS Kanton Solothurn mail an Frau Gäumann

Finden HF-Studierende Gefallen an NIC, NOC, NANDA? Einblick in einen spannenden kompetenzorientierten Unterricht rund um Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse in unseren HF-Studiengängen. Wie gehen Studierende mit diesen Klassifikationen um?

Präsentation hier klicken   Studierende und Pflege Klassifikationen.pdf


 

4. Diskussion:

 Matthias Odenbreit, RN, EdN, MNS Leitung Netzwerk Pflegefachsprachen, -informatik und -diagnosen     mail an M. Odenbreit

  • Soll das Netzwerk ein Fachverband des SBK werden?
  • Neben gewichtigen Vorteilen bedingt dies auch mehr Aufwand für die Mitglieder.
  • Wir diskutieren miteinander und kommen zu dem Schluss, dass eine Befragung aller Netzwerkmitglieder notwendig ist
  • Folgende Punkte sind zu klären:  Ein Fachverband muss über eine Mindestzahl an SBK Mitgliedern verfügen, es müssen Statuten eingehalten werden, wir haben aber auch Einfluss auf Entscheidungen im Zusammenhang mit unserem Status als Fachverband
  • Auftrag an alle interessierten Mitglieder:   Bitte lest auf der Seite des SBK die Statuten der Fachverbände, Reglement Schweizerische Interessengruppe Informatik in der Krankenpflege  Diese Papiere können als Basis für die zukünftigen Statuten dienen. 

Hier gehts zum Fragebogen:  in Entwicklung!!


 

5. Vortrag:

 Peter Ullmann, RN, M.Sc., Diplom Pflegewirt, Diplom Pflegefachmann, Fachverantwortung Pflege B2-1 Sanatorium Kilchberg

mail an P. Ullmann

Die Implementierung von LEPWAUU auf einer offen geführten psychiatrischen Station aus der Perspektive der Fachverantwortung? Vorgehensweise bei der Implementierung auf der Station B2-1. Wie wurden die Mitarbeiter geschult, beraten und gecoacht? Wel- che Hindernisse gab es bei der Dokumentation? Welche Rolle spielt die Fachverantwortung innerhalb der Implementierung?

Präsentation hier klicken   Einführung von LEPWAUU in einer offenen psychiatrischen Station


 

6. Vortrag:

 Susanna Bürki Sabbioni Universitätsspital Basel Ressort Pflege/MTT Projektleiterin mail an S. Bürki

 

Die Implementierung von LEPWAUU auf einer offen geführten psychiatrischen Station aus der Perspektive der Fachverantwortung? Vorgehensweise bei der Implementierung auf der Station B2-1. Wie wurden die Mitarbeiter geschult, beraten und gecoacht? Wel- che Hindernisse gab es bei der Dokumentation? Welche Rolle spielt die Fachverantwortung innerhalb der Implementierung?

Präsentation hier klicken   Bericht über das nationale eHealthSuisse Projekt


 

7. Vortrag:

Lucien Portenier  SBK - ASI Geschäftsstelle Schweiz  mail an L. Portenier

 

Bericht über den Stand der Umsetzung des Antrages an das Bundesamt für Statistik zur Erweiterung des CHOPS Kataloges um ein Kapitel zur Pflege 

Präsentation hier klicken   CHOP Kataloge